Читаем Немецкий с Теодором Штормом. Регентруда – королева дождя полностью

Als sie hierauf langsam dem Eingange des Gartens zuschritt, sah sie den jungen Bauer hoch aufgerichtet unter den B"aumen stehen.

„Wonach schaust du denn so?“ fragte sie, als sie n"aher gekommen war.

„Alle Tausend, Maren!“ rief Andrees, „was war denn das f"ur ein sauber Weibsbild?“

Das M"adchen aber ergriff den Arm des Burschen und drehte ihn mit einem derben Ruck herum. „Guck dir nur nicht die Augen aus!“ sagte sie, „das ist keine f"ur dich; das war die Regentrude!“

Andrees lachte (Андрес рассмеялся). „Nun, Maren“, erwiderte er (ну что ж, Марен, ответил он), „dass du sie richtig aufgeweckt hattest (то, что ты её и впрямь разбудила), das hab ich hier schon merken k"onnen (так это я здесь уже смог заметить); denn so nass

(потому что таким мокрым), mein ich (/как/ мне кажется; meinen – думать, полагать, считать), ist der Regen noch nimmer gewesen (дождь никогда ещё не был), und so etwas von Gr"unwerden (а чтобы так всё так зазеленело;
gr"un – зелёный; werden – становиться) hab ich auch all mein Lebtag noch nicht gesehen (так такого я тоже за всю свою жизнь ещё не видел)! – Aber nun komm (ну а теперь пойдём)! Wir wollen heim (возвратимся домой; wollen – хотеть; здесь – со значением будущего времени
), und dein Vater soll uns sein Wort einl"osen (и твоему отцу придётся сдержать своё слово; einl"osen – выкупать: einen Wechsel einl"osen – оплачивать вексель; выполнять, сдержать /слово, обещание/).“

Andrees lachte. „Nun, Maren“, erwiderte er, „dass du sie richtig aufgeweckt hattest, das hab ich hier schon merken k"onnen; denn so nass, mein ich, ist der Regen noch nimmer gewesen, und so etwas von Gr"unwerden hab ich auch all mein Lebtag noch nicht gesehen! – Aber nun komm! Wir wollen heim, und dein Vater soll uns sein Wort einl"osen.“

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